Deutsche Leberstiftung

 

 

Kai-Olivers Geschichte


Kai- Oliver und Hepatitis CDer freie Fall.........

Hallo, ich heiße Kai, bin 45, habe 2 Kinder aus erster Ehe und bin als Projekt- und Entwicklungsingenieur tätig. Von meiner Hep.C weis ich seit 2007.

Wie alles begann:

Ich möchte an dieser Stelle etwas weiter ausholen um für den Außenstehenden Leser die Tragweite mancher Schicksalsschläge etwas zu verdeutlichen. Bis etwa Ende 2005 führte ich ein erfolgreiches berufliches und privates Leben. Ich habe zwei nun fast erwachsene Kinder, die beide nicht über die Strenge schlagen. Mein Verdienst war gut, so das wir uns manches leisten konnten. Ein neues Auto, jährliche Urlaubreise, Motorrad usw. Alles in allem ging es uns richtig gut. Mein Leben war auf alle möglichen Statussymbole fixiert. Ein stetiges streben nach mehr, höher, weiter.


Dann kam die Zeit in der es plötzlich nicht mehr steil nach oben ging. Im Job war kein vorwärts kommen möglich, weder finanziell noch von der Position. Also einen neuen Job gesucht und gefunden. Das Angebot klang viel versprechend. Noch bessere Bezahlung und Aufstiegschancen. Genau das richtige für mein Ego.

Leider  lief zeitgleich meine Ehe schleichend aus dem Ruder. Ich musste feststellen das bei  dem Streben nach all dem Mammon und Luxus das Menschliche auf der Strecke blieb. Trotz mehrerer Versuche etwas zu retten lief es unaufhaltsam auf eine Trennung raus. Das war der Punkt an dem es nicht mehr aufwärts, sondern abwärts ging.

Es kam wie es kommen musste. Frau, Haus, Geld , Auto etc.  , alles verloren! In dieser Situation zeigten sich zum ersten Mal die wahren Gesichter meiner „Freunde”. Gut die Hälfte meines „Freundeskreis”  kehrte mir den Rücken zu. Klar, ich hatte ja nichts mehr Materielles zu bieten


Zu diesem Zeitpunkt lernte ich eine junge Frau kennen die mir Halt und Liebe gab.  Alles schien sich wieder zum Guten zu wenden. Leider lief zwischenzeitlich mein neuer Job vollkommen aus dem Ruder. In dieser kleinen „Klitsche”  wurde mit Ellenbogen und Fehlinformationen Gruppenweise gegeneinander gearbeitet.  Ich geriet als Neuling natürlich zwischen die Fronten. Unterstützung vom Geschäftsführer war nicht zu erwarten. Bei einem Gespräch kam die Aussage: ”Ich weis das meine Abteilungsleiter mir seit Jahren auf der Nase rumtanzen, aber was soll ich tun?”. Okay, das sagt alles aus.

Nach ein paar Wochen bröckelte auch die neue Beziehung. Die Entfernung und der Altersunterschied waren einfach zu groß. So hat das ganze nur den Absturz etwas verzögert, aber nicht aufgehalten. Ausgerecht in dieser Situation hielt es meine Mutter für eine kluge Idee mir ebenfalls den Rücken zuzukehren.

Einen Tag nach der Trennung kam dann der Hammer! Ein Anruf(!) vom Gesundheitsamt klärte mich dann ohne Schonung über meinen Gesundheitszustand auf. Das Ergebnis der Blutspende eine Woche zuvor war niederschmetternd.


So, da saß ich nun mit einem mir bis dato völlig neuem Problem und wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Arbeiten war an diesem Tag nicht mehr möglich. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Fragen konnte ich zu diesem Zeitpunkt auch niemanden. Freunde hatte ich so gut wie keine mehr. Ich war einfach alleine mit all meinen Ängsten und Sorgen. Einzig mit meiner Schwester konnte ich mal über alles reden. Leider hatte sie selbst recht viel eigene Probleme, sodass ich nicht allzu viel Beistand erwarten konnte.

Also fassen wir einmal zusammen: Ehe kaputt, Hab und Gut weg, Freunde weg, neuer Job kriselte, neue Beziehung hielt auch nicht, die eigene Mutter will von einem nichts mehr wissen, Gesundheit ruiniert..... Da dachte ich zum ersten Mal, tiefer fallen kann man wohl nicht mehr. Ich irrte mich gewaltig!


Als ersten suchte ich im Internet nach Informationen über HCV.

Das war ein Riesenfehler! Viel zu viele Berichte sind ein wahres Horrorszenario. Falschinformationen am lupfenden Band. Also gleich ein schnellen Termin beim Hausarzt gemacht und dort auf brauchbare Informationen gehofft. Fehlanzeige! Auch dort blieb ich mit meinen Fragen größten Teils  im Regen stehen. Okay, mein Hausarzt war wohl nicht unbedingt die kompetenteste Anlaufstelle, aber immerhin verschaffte er mir einen sehr schnellen Termin im nächsten Klinikum. So wurde aus einer Wartezeit von rund 4 Monaten eine von nur noch 3 Wochen....

Ich denke, jeder kennt das wenn auch die kürzeste Wartezeit schier unendlich erscheint. Nach zwei quälend langen Wochen ohne jegliche Unterstützung, ohne seelischen, moralischen Beistand musste ich irgendetwas tun um mich abzulenken. Also surfte ich etwas im Internet OHNE nach Infos über die Krankheit zu suchen. Da lernte ich in einem Chat eine junge Frau kenne, die auch viele viele Probleme am Hals hatte und genauso allein damit stand.


Kurz und gut, da sie nicht allzu weit weg wohnte, verabredeten wir uns zu einer Tasse Tee um einfach mal alles von der Seele quatschen, auf einem Mittelaltermarkt der gerade an diesem Wochenende stattfand. Kurz und gut, wir haben uns super unterhalten. Nach einer Weile hab ich ihr dann gesagt was mit mir gesundheitlich los ist. Ich dachte mir besser jetzt als später, auch auf die Gefahr hin das sie sich dann sofort verabschiedet. Um so überraschender war ihre Antwort: „Na und?!”.  Es wurde noch ein wunderschöner Abend. Zwei Tage später besuchte ich sie und blieb......

Die Woche darauf hatte ich meinen Beratungstermin im Klinikum. Also einen Tag frei genommen und sehr früh losgefahren. Als allerersten nach den Formalitäten wurde wieder jede Menge Blut abgezapft. Dann hieß es warten auf den Prof. Ich muss schon sagen, es waren alle sehr freundlich und beruhigten einem.  Dann kam das Gespräch mit meinem Prof.  Sehr informativ und aufklärend! Viele Horrorszenarien aus dem Internet hat er mit einfachen Worten ausgeräumt. Das machte mir Mut. Die weiteren Schritte wollten wir dann bei einem zweiten Termin absprechen. Bis dahin ist auch der GT und die Virenlast bestimmt.


In den folgenden vier Wochen verschlechterte sich in meinem neuen Job das Arbeitsklima drastisch. Nicht nur das es mir schwer fiel einen klaren Kopf zu bewahren, nein, auch das zunehmende Mobbing und die Querelen der Abteilungen untereinander nahm zu.

Erschwerend kam hinzu das die Arbeitsmittel, sprich CAD, immer instabiler funktionierten. 40 Abstürze mit teilweise totaler Modelzerstörung an einem Tag kann einem schon den letzten Nerv rauben. Unternommen wurde nichts....

Einen Tag vor meinem zweiten Termin brannte dann die veraltete Hardware des Servers durch und wir mussten alle nach Hause. Nicht schlecht, so konnte ich mich einigermaßen auf meinen zweiten Termin in der Klinik vorbereiten. Am „Tag der Wahrheit” fuhren wir wieder früh in die Klinik. Wir mussten nicht lange warten. Mein Prof. eröffnete mir nun das ganze Dilemma. Genotyp 1b und 6,5 Mio/ml...
Autsch, das saß!

Okay, lange Beratung über die wenigen Möglichkeiten die mir blieben und gleich den Termin für  die IFN-Therapie festgelegt. Die erste Nacht sollte ich in der Klinik verbringen. Okay, bis dorthin sind noch ein paar Wochen Zeit um ein paar wichtige Angelegenheiten zu erledigen.


Auf etwa halben Wege bis zum Starttermin kam dann was mir schon lange unterschwellig bewusst wurde. Ich verlor meinen Job! Bei einem Gespräch mit dem Geschäftsführer kam heraus das sie meine Erkrankung mitbekommen haben und darin ein Risiko sahen. Ebenso waren die Differenzen der einzelnen Abteilungen untereinander schon lange(!) bekannt, man wollte (oder konnte) aber dagegen nichts unternehmen. Aussage des GF: „ Ich weis das mir meine Abteilungsleiter seit Jahren auf der Nase rumtanzen, aber was soll ich tun?”. Hallo? Geht´s noch?! Da ist es wohl wirklich besser das ich da zukünftig nicht mit dabei sein muss.......

Dann kam der Termin zur ersten Spritze. Freitags, spät nachmittags in die Klinik gefahren und in der „Seuchenabteilung” gemeldet.

Mir wurde ein Bett an der Terassentür in einem Zwei-Bett-Zimmer zugewiesen. Mein Zimmerkollege sah nicht besonders gesund aus. Irgendwie hatte ich den Eindruck das er die Pest oder so was haben muss. Egal, das Personal in ihrem orangenen, ärmellosen Schutzanzügen sahen irgendwie nach Kpt. Kirk und Raumschiff Enterprise aus. Sie waren aber ausnahmslos alle sehr sehr freundlich.

Meine Freundin war mit dabei und bekam beim Anblick der örtlichen Gegebenheiten und der Patienten beinahe eine Krise. Okay, wenn die Putzfrau im Schutzanzug mit Luftversorgung im Rücken die Zimmer putzt kommen schon ein paar Fragen auf. Um 20:00 war es dann soweit, die erste IFN-Spritze wartete schon auf dem Tablett. Die Funktion war einfach, doch das selber „pieksen” brachte ich noch nicht fertig. Das übernahm dann meine Freundin. Nun hieß es warten, und warten, und warten. Mittlerweile war es schon nach Mitternacht und immer noch nichts zu spüren.


Schön, dachte ich, keine Nebenwirkungen zu spüren. Zu früh gefreut! Um 3:00 ging's dann los. Etwas Fieber und Schüttelfrost, sonst nichts. Na, wenn es so bleibt und es nicht schlimmer wird...
Diese Nacht hatte ich recht gut überstanden und war frohen Mutes. Um 10:00 durfte ich dann gehen. Meine Freundin holte mich dann wieder ab und wir machten uns auf den Heimweg. Weit sind wir nicht gekommen. Das was ich in der letzten Nacht erlebte war nur der Anfang. Was nun kam war richtig heftig! Schüttelfrost dass das Auto wackelte,  Trockenheit im Mund, pochender Kopfschmerz, Fieber, Krämpfe usw usw.
In den kommenden Wochen verschlechtere sich mein Zustand zusehends. Ich hatte so nahezu alle Nebenwirkungen zu ertragen die auf dem Beipackzettel zu finden sind. Meine wunderschönen lange Haare gingen Büschelweise aus. Die Haut trocknete aus und ging trotz Creme in ganzen Fetzen ab. Die Kondition ging auf nahezu Null runter. Ich konnte manchmal keine drei Stufen mehr die Treppe rauf. Meine Freundin hat mich mehr als einmal zur Toilette geschleppt weil ich nicht mehr laufen konnte. Der Gleichgewichtssinn war auch nicht mehr so auf dem Laufenden. Manchmal war Oben plötzlich links und Vorne war unten, weil Rechts auf einmal hinten war.... oder so.
Die Sehstärke lies nach und mein Gehör spielte mir auch des Öfteren einen Streich. Zu all den körperlichen Veränderungen kam noch eine Veränderung der Psyche hinzu.
Ich war ständig gereizt und  häufig mit ganz normalen, alltäglichen Dingen hoffnungslos überfordert. Zu all dem Trubel kam noch hinzu das meine Freundin ihrerseits jede Menge Probleme aus einer früheren Beziehung am Hals hatte. Nicht gerade die beste Konstellation.

So verging Woche für Woche und der nächste Banditoszählen stand an. Dann in der 12. TH.- Woche der erste „Knick” in der Hoffnung. Immer noch 220000/ml ! Also 48 Wochen mit evtl. Verlängerung auf 72. Kopf hoch, wenn ich dadurch die Biester los werde...... Es verging wieder Woche für Woche. Ich baute immer mehr ab. Das Kurzzeitgedächtnis setzte des Öfteren aus. Der Schleim rann mir aus allen Öffnungen. Es war einfach nur noch eine Qual!
Zu all dem Übel war ich immer noch Arbeitslos und hatte in dem Zustand auch kein Chance jemals eine Stelle zu finden. Glücklicherweise hatte ich auf dem Arbeitsamt einen super Betreuer, der mir all die teilweise unnötigen Amtsgänge und Pflichtbesuche auf ein Minimum reduzierte bzw. von mir fernhielt.
Dann war es wieder an der Zeit zum Zählen. Also ins Klinikum gefahren zum Blutabnehmen und Infos austauschen. Es lief alles problemlos und ich konnte wieder nach Hause fahren (ja, ich fuhr in dem Zustand leichtsinnigerweise noch Auto !). Auf der Rückfahrt kam dann ein Anruf von der Klinik. Also, rechts ran und zugehört was es so wichtiges gibt. Das war dann das Aus für meine IFN-Therapie! Sofortiger Stopp mit allen Medikamenten, keine Spritzen, keine Ribas mehr. Mein Immunsystem war kurz vor dem totalen Zusammenbruch.

Zusammenfassung: Ehe kaputt, Hab und Gut weg, Freunde weg, neuer Job kriselte, neue Beziehung hielt auch nicht, die eigene Mutter will von einem nichts mehr wissen, Gesundheit ruiniert, Arbeitslos, totaler Abbau in physischer und psychischer Hinsicht, dann das Aus für die IFN-Therapie. Wie tief kann man eigentlich in so einem relativ kurzen Zeitraum noch fallen? Da saß ich nun mit all meinen Problemen, total kaputt und scheinbar ohne Zukunft. Doch so einfach gebe ich nicht auf. Nach absetzen der Spritzen und Tabletten ging es mir von Tag zu Tag immer besser.

Viele Nebenwirkungen ließen stark nach und  ich bekam wieder so richtig Luft.

Meine Laune wurde wieder besser und ich konnte meine Probleme Schritt für Schritt angehen und nach Lösungen suchen. Auch die Beziehung zu meiner Freundin wurde schlagartig besser.  Klar, ich musste mir meinen Weg aus dem Tal in vielen vielen kleinen harten Schritten regelrecht erkämpfen. Es wurde mir nichts geschenkt.

Als erstes machte ich mich verstärkt auf die Suche nach einen Job. Ich brauchte erstens das Geld und zweitens etwas was mich ablenkt. Es dauerte nicht lange und meine Bemühungen wurde mit etlichen Bewerbungsgesprächen belohnt. So hatte ich zum Schluss die Auswahl und konnte mir in Ruhe eine passende Stelle aussuchen. Jetzt war ich auf Weg raus aus dem Tief. Ich suchte mir einen super Stelle aus die wie maßgeschneidert für meine Qualifikationen war. Dies bedeutet allerdings Umzug.


Somit war auch der nächste große Schritt geplant. Wir entschlossen uns zu unserer ersten wirklichen gemeinsamen Wohnung. Ich unterschrieb den Arbeitsvertrag und konnte mich dann bei meinem Betreuer im Arbeitsamt zurück ins Berufsleben melden. Da die Zeit bis zum „Dienstantritt” recht kurz war mussten wir uns recht schnell nach einer passenden Wohnung umsehen. Wir haben dann eine wunderschöne Wohnung in einer ruhigen Gegend gefunden von der wir beide etwa den gleichen Weg zu Arbeit hatten.

Nun ging es richtig Bergauf. Meine neuer Job sorgte dafür das ich meinen Kopf frei bekam und ein paar Probleme lösen konnte die noch aus früheren Zeiten bei meiner Freundin übrig geblieben waren. Wir entdeckten dann noch ein gemeinsames Hobby, welches mir nicht nur viel Freude macht, sondern auch noch ein ausgezeichnetes Training und psychische Stütze ist. Wir haben uns im örtlichen Reitverein zu Reitstunden angemeldet und nahmen dort Unterricht. Meine Freundin hatte bereits jahrelange Reiterfahrung und ich verlor meine Angst vor Pferde.

Da war der nächste Schritt auch schon abzusehen. Wir kauften uns unser erstes eigenes Pferd. Günstig, zum Schlachtpreis sozusagen, da der Wallach bei einem anderen Verein kein Geld mehr verdienen konnte. Langsam bildete sich auch wieder ein, diesmal echter, Freundeskreis aus dem Kreise der Reiter. Nun wuchs auch zusammen was viel zusammen durchgemacht hat. Im Spätjahr entschlossen wir uns dann zu heiraten. Es war ein wunderschönes Fest im kleinen Rahmen und mit einer kleinen „Sause” am Abend in unserem Reiterstüble zusammen mit all unseren Freunden und Reiterkollegen.


Das Themas HCV wirkte unter diesen Umständen schon nicht mehr so schlimm und ich nehme seither das ganze Leben etwas gelassener.

In der Zwischenzeit hat sich auch die Meinungsdifferenz zu meiner Mutter wieder gelegt und der Kontakt besteht wieder. Auch bei meiner (nun) Frau bewegte sich alles zum Guten. Sie bekam die einmalige Gelegenheit eine Filiale in einem Nachbarort zu übernehmen. Kurz überlegt und alles durchrechnen lassen und dann in die Selbstständigkeit gewechselt. Ein weiterer Schritt auf dem raus aus der Tal....

Tja, mittlerweile haben wir ein geordnetes Leben und können nicht klagen. Meine Frau hat ihren eigenen Laden und ich einen super Job. Alles in allem sind wir wieder mitten im Leben. Doch eine Veränderung hat es bei uns bewirkt: Wir sehen das Leben mit anderen Augen als zuvor.

Ich habe gelernt mich an kleinen Dingen zu erfreuen und vieles einfach gelassener zu sehen. Meine Frau weis nun aus ihrer Erfahrung wie man mit starkem Willen und viel Mut den Weg aus dem Tief findet. Nun haben wir den nächsten Schritt in Planung,....mehr wird aber dazu noch nicht verraten ;-)


Ich möchte hier mit meinem Bericht all jenen, die sich in gleicher oder ähnlicher Situation befinden, Mut und Hoffnung geben. Vieles erscheint einem unerreichbar, vieles gar unmöglich. Das muss nicht sein.....Es gibt immer einen Weg aus dieser Situation. Wenn ihr echte Freunde habt, redet mit denen. Nehmt die Welt um euch mit allem wahr was ihr aufbieten könnt. Seht nach vorne und nicht zurück auf das was war.

Geht euren Weg,  wenn es sein muss in vielen kleinen Schritten. Es ist vieles machbar und es gibt einen Satz den ich euch allen ans Herz legen möchte:

Niemals aufgeben!

Grüßle,
Kai


Nachtrag:

Ich gehe 3x die Woche mit unserem Pferd ins Dressur- Spring- und Geländetraining. Meinen ersten Sprung über ein Hindernis hatte ich bereits am 1.Januar gemacht. Vor etwas über einem Jahr hatte ich noch Angst vor Pferden......  Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg  ;-)